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Vorlesung Zellulare Neuronale Netzwerke

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  Motivation

CNN bestehen aus miteinander gekoppelten Zellen, die nur mit Zellen ihrer nächsten Nachbarschaft in Wechselwirkung treten. Durch die dynamische Eigenschaft der einzelnen Zelle, der Art der Kopplung und der Einbindung von externen Signalen, entsteht ein komplexes Verhalten mit nützlichen Eigenschaften. Das Zellulare Neuronale Netzwerk stellt damit ein eigenständiges Paradigma der Informationsverarbeitung dar CNN-basierte Prozessoren haben aufgrund der Parallelisierung eine enorm hohe Rechenleistung und sind als Chips für Spezialanwendungen in der Informationsverarbeitung hervorragend geeignet.

  Allgemeine Informationen

  • Ziel ist die Einführung in die Zellularen Neuronalen Netzwerke (CNN), ihre Grundlagen, Eigenschaften und Anwendungen
  • Die Vorlesung richtet sich an Studierende im Hauptstudium der Elektrotechnik, Informationssystemtechnik, Mechatronik und Informatik
  • Weitere Informationen zur Lehrveranstaltung finden Sie hinter oben stehenden Links

  Inhalt und Skript der Lehrveranstaltung

Das Skript (die Folien) der Lehrveranstaltung

Dateien zum Matlab - CNN-Simulator

1.  Einleitung und Motivation
2.  CNN - grundlegende Definitionen
3.  Einfache nicht.gekoppelte CNN I - Beispiele
4.  Einfache nicht.gekoppelte CNN II - Theorie
5.  Simulation der CNN-Dynamik
6.  Ortsunabhängige CNNs und Boolsche Funktionen I
7.  Ortsunabhängige CNNs und Boolsche Funktionen II
8.  Die CNN Universalmaschine
9.  Gekoppelte CNN mit linearen synaptischen Gewichten
10.  CNN Template Design
11.  Autonome CNN I - Musterbildung
12.  Autonome CNN I - Simulation von Partiellen Differentialgleichungen
13.  CNN-Anwendung in der biometrischen Authetifikation
14.  Ausblick
 

©  TU-Dresden / Lehrstuhl für Grundlagen der Elektrotechnik