FRQ COMAn tt FRQ!"!( "!  ~# h> ($:2 (! 4s#r#$ !"!( "#Frequenztest ۈӈ# (1) Speichern (2) Lesen (3) Grafik (4) CAOS Hۈ@ӈ!r( ==ʯ~ *!"[!>ӍxӍ6ۈӈF(C z >Ӎ"~ *!">ӊ Fm͝[0[8#Ich lese  ͝0a8\ z #Das ist ja ungeheuerlich. Ihr Kassetteninterface arbeitet perfekt. m{ (_#Fehler bei {~(%8_#Das ist nicht ausreichend. e#Das ist bei guten Aufzeichnungen noch ausreichend. )#Das ist fuer BASICODE ausreichend. >ӊ>Gӎ> ӎ"_!~$##Hz 6ۈӈF(~> !^#V#S͉ !: >U(!^#V#!  6?*!">ӊ! Fms͝^#V6: ~(/ ?$,1S#dr}cke eine TasteێDw>ӎ>ӎ6M"2400"1200" 600" 3003422322030422881273726072489238022812190210620281955188818251766P0ѠI Werter Computerfreund! ---------------------- Das vorliegende Programm wurde auf Grundeiniger Schwierigkeiten beim Lesen vonBASICODE-3-Programmen entwickelt. VieleComputerfreaks k|nnen ASCII-Files nichtlesen. BASICODE arbeitet mit h|herenFrequenzen, als das KC-Kassetteninter-face vorsieht. Testen Sie seine Toleranzen. Dazu Speichern Sie zun{chst mittels (1) Speichern eine wenig wohlklingende Melodie aufeiner Kassette oder Magnetband ab.Danach spulen Sie das Band zum Anfangder Aufnahme und Kontrollieren diesedurch Aufruf von (2) Lesen Wenn der Vorton der "Melodie" erkanntwurde erscheint die Ausschrift Ich lese Nach einiger Zeit erscheint dieAusschrift: Fehler bei xxxxHz und ein zus{tzlicher Kommentar. Anhanddieser Ausschrift k|nnen Sie erkennen,mit welcher Qualit{t Ihr RechnerBASICODE-3-Programme zu lesen vermag. Nun haben Sie noch einen 3. Men}punktzur Auswahl. (3) Grafik Hier kann vom Band eine beliebigeAufnahme gelesen und analysiert werden. Dabei werden die Zeitwerte derHalbperioden grafisch dargestellt. Andreas Zierott ݀˂ͅڈՉώܑ̐ђϙʜ֞~! <!W~A8[0 a8